Untergrundboden Vorbereitung | Boden- und Parkettverlegung | Renovierung Holzboden
Untergrundboden Vorbereitung | Boden- und Parkettverlegung | Renovierung Holzboden

Gute Gründe, die für einen Echtholzboden sprechen 

WOHNGESUND

Holz hat eine psychologische Wirkung auf den Menschen und vermindert den Stress in ähnlicher Weise wie die Natur.
Laut norwegischen, japanischen, kanadischen und österreichischen Studien hat Holz auch auf die Stimmung des Menschen einen positiven Einfluss. Eine Raumausstattung aus Holz senkt den Blutdruck und den Puls, und hat somit eine beruhigende Wirkung. 

 

 

ZEITLOS UND MODERN

Holzfußböden werden seit Jahrhunderten verlegt und treffen

immer den Geschmack der Zeit.

Stilwechsel in der Innenarchitektur übersteht Parkett spielend leicht, denn es ist ein zeitloser Klassiker in der Raumgestal- 

tung, dem vorübergehende Trends nichts anhaben können. 

 

 

NATÜRLICH

Durch seinen ursprüngli- chen Geruch und die ein- zigartige Oberfläche ist Echtholzboden die erste Wahl für alle, die sich Na- türlichkeit in ihren Räumen wünschen. Außerdem bie- tet Parkett auch Vorteile für das Raumklima. Holz „atmet“, nimmt Feuchtig- keit auf und gibt diese wieder an die Umwelt ab. 

 

 

PFLEGELEICHT

Staub lässt sich mit einem Staubsauger mit weicher Bürste, einem feinen Tuch oder dem klassischen Staubmopp ohne Kraftaufwand vom Parkettboden auf- nehmen. Dazu kommt die gute Entfernbarkeit der übrigen in einem Haushalt vorkommenden Verschmutzungen. Straßendreck, ein umgestoßenes Wasser- glas – alles kein Problem: Die Reinigung sollte aber schnell vorgenommen wer- den, um mögliche Beschädigungen des Holzes zu vermeiden. 

 

 

FUSSWARM

Holz besitzt einen weiteren Vorteil gegenüber anderen Bodenbelagsarten: Es ist immer wohltemperiert und kühlt auch bei niedrigen Raumtemperaturen nur wenig ab. 

 

 

LANGLEBIG

Echtholzböden sind belastbar und haben eine lange Le- bensdauer. Die Möglichkeit zur Aufarbeitung ist ein wei- terer, wesentlicher Vorteil: Parkett ist der einzige Boden- belag, der je nach Stärke der Nutzschicht sogar mehrmals total renoviert werden kann. Und wer möchte, kann mit einer neuen Oberflächenbehandlung auch den Stil seines Fußbodens ändern. 

PARKETT - Allgemeine Informationen 

Holz und Raumklima

Als natürlicher Rohstoff besitzt Holz viele Vorteile gegen- über den meisten anderen Fußbodenmaterialien und trägt zu einem gesunden Raumklima bei: In den trockenen (kal- ten) Jahreszeiten gibt es Feuchte an den Raum ab; in den feuchten (warmen) Jahreszeiten nimmt es Feuchte auf. Dabei quillt oder schwindet das Parkett, je nach Holzart unterschiedlich stark. Typisch, jedoch unbedenklich sind z.B. Fugen in der Winterzeit, welche sich aber im Frühjahr wieder schließen. Minimiert wird das Quell– und Schwind- verhalten des Holzes, wenn durch den Einsatz zusätzlicher Luftbefeuchter im Winter das Raumklima über das ganze Jahr möglichst konstant gehalten wird. Ideal ist eine Luft- feuchtigkeit von 55% bei einer Raumtemperatur von 20°C. Genau in einem solchen Raumklima fühlen auch wir Men- schen uns richtig wohl! 

 

Parkett — eine positive Ökobilanz

Der Wald reinigt die Atmosphäre. Während dessen Wachs- tums entzieht der Baum der Luft pro Kubikmeter Holz eine Tonne des Treibhausgases Kohlendioxyd und speichert es dann in Form von Kohlenstoff. Dieser bleibt auch gespeichert, wenn aus dem Holz Produkte wie z.B. Parkett hergestellt wer- den. Wichtig ist dabei, dass die Hersteller der in diesem Ka- talog aufgeführten Produkte ihren Holzbedarf aus nachhalti- ger Forstwirtschaft decken. Außerdem setzen sie weitgehend Holz aus Durchforstungen für die Produktion ein — der Wald bleibt vital und das natürliche Gleichgewicht erhalten. 

 

Fußbodenheizung 

Fast alle in diesem Katalog aufgeführten Parkettböden eignen sich bei fachgerechter Ausführung zur Verlegung auf Warm- wasserfußbodenheizungen. Grundsätzlich ist sowohl die schwimmende Verlegung wie die vollflächige Verklebung möglich. Bei der festen Verklebung werden jedoch geringere Wärmedurchlasswiderstands-Werte erzielt als bei der schwimmenden Verlegung. Die geklebte Verlegung des Parkettboden verhindert, dass sich isolierende Luftschichten zwischen Parkett und Unterboden bilden können, und ermöglicht so eine optimale Wärmeleitung. 

 

Holz und UV-Einwirkung

Helle Hölzer dunkeln im Lauf der Zeit nach, dunkle Hölzer hingegen neigen zum Auf- hellen. Verantworlich dafür ist das Lignin – es verändert die Farbe des Holzes unter Sonneneinfluss. Lignine sind Makromole- küle, die für die Stabilisierung und Festig- keit u.a. der Bäume zuständig sind. Sie be- wirken die Verholzung der Baumzellen und dadurch verändert sich auch die Farbe stär- ker unter Sonneneinfluss. Da Tropenhölzer einen größeren Anteil von Lingnin als hei- mische Hölzer besitzen, verändern sie sich unter Lichteinfluss stärker. 

SORTIERUNGEN 

Als natürliches und lebendiges Material gleicht kein Holz dem anderen. Das Holz ein und derselben Sorte kann in seinem Charakter ganz unterschiedliche Ausprägungen besitzen – von einem ruhigen, harmonischen bis hin zu einem lebhaften und kräftigen Charakter. Parkett wird von den Herstellern nach Astigkeit, Farbe, Maserung und Struktur sortiert. 

PARKETTARTEN

Massivparkett

Stabparkett

Stabparkett oder auch Nagelparkett lässt sich leicht und unkompliziert in jede Wohneinrichtung integrieren. Es wird aus verschiedenen Holzstäben zusammengesetzt. Die Maße sind üblicherweise genormt und betragen: Länge von 25 bis 100 cm, Breite von 4 bis 8 cm, Dicke 2,2 cm. Die Dicke der Holzstäbe sollte nicht variiert werden. Ansonsten sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Die Verlegung des Stabparketts erfolgt mittels einer Nut und einer Feder, welche die Parkettstäbe verbinden und zusammenhalten. Liegt ein Untergrund aus Holz vor, so wird das Parkett mittens Nägeln verankert. Sonst kann er auch verklebt werden.

Massivholzdielen

Die qualitativ hochwertigste Alternative. Für die Verlegung werden nur ganze Holzstücke verwendet, auf andere Materialien wird verzichtet.  Deswegen wird diese Parkettart auch als „echtes Parkett“ bezeichnet. Massivparkett hat eine sehr lange Nutzungszeit, deswegen darf an der Qualität des Holzes auf keinen Fall gespart werden. Der Händler bzw. der Hersteller verfügt über Informationen zu Holzqualität sowie der Herkunft des Holzes. Es ist ratsam typische Parketthölzer wie z.B. Eiche oder Nadelholz zu verwenden. Bei einer guten Holzqualität kommt es hier zu keiner optischen oder strukturellen Veränderung. Das Massivparkett wird entweder verklebt oder mit Hilfe von Nägeln befestigt. Der Unterschied zu anderen Parkettarten: nach der Verlegung muss die Oberfläche des Massivparketts geölt oder lackiert werden

Hochkantlamellenparkett 

Hochkantlamellenparkett ist sehr robust und zeichnet sich durch eine hohe Belastbarkeit aus. Es findet oft Verwendung in Werkhallen, Kindergärten und Hobbyräumen. Der Vorteil des Lamellenparketts: durch seine Dicke kann es sehr häufig abgeschliffen werden. Diese Parkettart ist unkompliziert in der Verlegung. Zementuntergrund ist dafür ideal. Vor der Verlegung muss unbedingt auf die Feuchtigkeit des Raumes geachtet werden. In feuchten Räumen quillt es auf und muss entfernt werden.

Mosaikparkett

Da das 8 mm dicke Mosaikparkett aus Vollholz besteht und keine Nut- oder Feder-Verbindung aufweist, kann es mehrfach geschliffen und renoviert werden. Es wird in verschiedenen Holz- und Verlegearten angeboten. Dadurch sind den gestalterischen Formen keine Grenzen gesetzt. Auch bei Mosaikparkett kann die Oberflächenveredelung selbst bestimmt werden. Trotz der vielen Vorteile, wie die geringe Aufbauhöhe, Strapazierfähigkeit und der hohen Auswahl an Holzarten und Verlegemustern gehört Mosaikparkett zu den preisgünstigen Parkettarten. Es ist außerdem für die Verlegung auf Warmwasserfußbodenheizungen bestens geeignet

Tafelparkett

Tafelparkett hat eine sehr individuelle und hochwertige Optik, deswegen gehört Tafelparkett zu den besonders edlen Parkettarten. Die einzelnen Täfelchen aus welchen das Tafelparkett besteht, werden von Hand hergestellt. Die Parketttäfelchen werden miteinander mit einer Nut und Feder verbunden. Seine Einzigartigkeit bekommt das Parkett dadurch, dass jedes Täfelchen sein eigenes Motiv bekommt. Die Parkettart gehört zu den teureren Arten, deswegen sollte die Verlegung hier unbedingt einem Parkettprofi überlassen werden.

Mehrschichtparkett

3-Schicht-Parkett

3-Schicht-Parkett zeichnet sich durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis aus. In der ersten Schicht werden Nut und Feder untergebracht. Die einzelnen Schichten werden miteinander verklebt, womit verhindert wird, dass sich das Parkett ausdehnt oder zusammenzieht. 3-Schicht-Parkett bietet einen edlen Look. Vor allem Allergiker sollten beim Kauf darauf achten, dass keine gesundheitsschädlichen Stoffe verwendet werden.

2-Schicht-Parkett  

2-Schicht-Parkett Diese Parkettform besteht aus einer 2,5 bis 5,5 mm starken Nutzschicht. Die obere Schicht ist aus Massivholz. Für die untere Schicht verwendet man eine Mehrschichtplatte oder ein querverleimtes Massivholz. Sie schränkt die Bewegungsfreiheit des Massivholzes ein. Somit ist es sehr ruhig im Quell- und Schwundver-halten. Der Käufer eines 2-Schicht-Parketts merkt wegen der Massivholzschicht qualitativ keinen Unterschied. Die Oberfläche ist lackiert oder geölt und ist somit für ein schnelles Verlegen geeignet.

VERLEGERARTEN für PARKETT

Beim Verlegen von Parkettboden gibt es 3 verschiedene Verlegemöglichkeiten:

Vollflächige Verklebung

 

Vollflächig geklebtes Parkett ist heute wieder sehr gefragt. Allerdings ist das feste Verkleben von Parkett eine der hochwertigsten Lösungen im Parkettbereich und wer einen Parkettboden ein ganzes Leben lang nutzen will, für den ist diese Verlegart optimal.

 

+ Vorteile  

Das Abschleifen und damit das Renovieren von Parkett ist bei festgeklebtem Parkett einfacher Ein fest verklebter Parkettboden macht keine Klappergeräusche, wie es bei der schwimmenden Verlegung häufig der Fall ist.

- Nachteile  

Höhere Kosten durch entsprechende Untergrundvorbereitung (Grundieren oder Spachteln), durch Klebereinsatz Etwas längere Einbauzeit durch die Trockenphase des Klebers

 

Schwimmende Verlegung  

Die schwimmende Verlegung zeichnet sich durch die Nut-Feder-Verbindung der einzelnen Verlegeeinheiten aus. Unter dem Holz muss vollflächig eine Trittschalldämmung (Unterlegematte) verlegt werden.  

+ Vorteile  

Schnelle und einfache Verlegung In der Regel muss die fertige Oberfläche nicht weiter behandelt werden  

- Nachteile  

Bedingt für Fußbodenheizung geeignet Beim Dielenfußboden und Einschichtparkett ist die Verlegung i.d.R. nicht möglich

 

Nageln / Schrauben

Beim Nageln / Schrauben werden die Parkettstäbe mit einem Druckluftnagler in der Nut und Parkettriemen in der Feder schräg vernagelt.  

+ Vorteile

 Ökologische Verlegeart, geringe Schadstoffbelastung Untergründe der Konstruktion sind elastisch, sorgen für ein angenehmes Gehgefühl  

- Nachteile  

Zeitintensiver als bei anderen Verlegearten Eine geeignete Unterkonstruktion muss vorhanden sein, weil ein nachträglicher Einbau eines genagelten Fußbodens fast nicht möglich ist

 

Handy 0176/62994254

 

Tel. 089/12135236

 

 

Mo-Sa:

08:00 - 20:00 Uhr

 

 

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